PowerStoreOS-5.0.0.x-Hinweise nennen Fixes und bekanntes Verhalten bei File Metro, Reprotect, Failover und Capacity Alerts. Ein erfolgreiches NDU beweist daher noch keine bereite Recovery-Topologie.

Bedeutung für den Betrieb

Der Precheck erfasst Modell, Code, File/Block, Metro-Sessions, Witness, Netz, Replication, Snapshots, Hosts, Multipathing und Kapazität. Topologie entscheidet über Eignung, nicht nur die Versionsnummer.

Technische Infrastruktur für PowerStore-NDU-Recoveryvalidierung
PowerStore-NDU-Recoveryvalidierung beginnt mit vollständigem Bestand und klaren Betriebsgrenzen.

Checkpoints sichern Zustand und Health, überwachen Host-I/O und Replikation und definieren Pausenkriterien. Unerwartete Alarme werden unabhängig verifiziert.

Validiert werden geplanter und sicher probbarer ungeplanter Failover, Session Recovery, Reprotect, Hostzugriff, Snapshots und Monitoring. Nur steady-state I/O verfehlt den Zweck von Metro.

Betriebliche Prüfung für PowerStore-NDU-Recoveryvalidierung
Der Change endet erst nach der Validierung von PowerStore-NDU-Recoveryvalidierung unter realen Bedingungen.

Praktische Konsequenz

Die Konsequenz: Non-disruptive beschreibt den Mechanismus, nicht das Gesamtergebnis. Der Change endet erst bei erreichbaren Anwendungen und erneut schutzfähiger Replikation.