Ola Hallengren dokumentiert einen Fix für eine Regression, die unter bestimmten Bedingungen einen ganzen Index statt nur einer Partition bearbeitete. Bei großen Tabellen vervielfacht das I/O, Logwachstum, Blocking und Replikationsdruck.
Bedeutung für den Betrieb
Betroffene Umgebungen werden über Lösungsversion, Parameter, Objektgröße, Partitionszahl, Command Log und Laufzeiten identifiziert. Die erzeugten `ALTER INDEX`-Befehle zeigen, ob der beabsichtigte Scope tatsächlich eingehalten wurde.

Maintenance-Code braucht Version Pinning und gestufte Promotion. Repräsentative partitionierte Objekte werden vor dem Rollout getestet und jede Instanz meldet installierte Version und Konfiguration zurück.
Schutzmaßnahmen umfassen freien Log- und Datenplatz, Logbackup-Kapazität, Blocking-Schwellen und Abbruchkriterien. Nach unerwarteter Ganzindex-Arbeit werden Replikationsrückstand und Logkette bewertet.

Praktische Konsequenz
Die Konsequenz: Entscheidend ist der ausgeführte Befehl, nicht die gewünschte Absicht. Scope-Prüfung und Versionskontrolle machen Partitionswartung zu kontrolliertem Produktionscode.